Wärmeschutznachweis nach EnEV

- für Wohn- und Nichtwohngebäude -


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 Vorteile für den Bauherrn
• Kostenkontrolle durch Auswahl der richtigen Baustoffe
• Erreichen eines geförderten Effizienzhauses (öffentl. Fördermöglichkeiten - geringe Heizkosten)
• Gezielter Einsatz der Dämmstoffe
• Behaglichkeit und Wohlfühlklima 
• Nachweis bei Bauantrag (Art. 62 Abs. 1, BayBO)

Ziel ist es, an allen Bauteilen die gleiche Oberflächentemperatur  zu erreichen, um sich im Behaglichkeitsfeld
aufzuhalten (s. Grafik). 

 


Schrittweise (8) wird der Wärmeschutznachweis erarbeitet und erstellt.

1. Schritt
Der Wärmeschutznachweis beinhaltet die Festlegung der Anforderung für die Bauteile wie Außenwand, Fenster, Dach, Kellerböden, Kellerdecken und Kellerwände bei Neubauten hinsichtlich der Wärmedämmung. So erreicht der Neubau sowohl den winterlichen Wärmeschutz als auch den sommerlichen Wärmeschutz.

2. Schritt
Durch ein Bilanzierungsverfahren erhält man nun den Transmissionswärmeverlust des Gebäudes. Dieser darf für ein entsprechendes Referenzgebäude nicht überschritten werden.

3. Schritt
Bezüglich des Nachweisverfahrens verlangt die EnEV, dass ein Gebäude nicht zu viel Heizwärme benötigt. Aus der Bilanzierung geht dann der Wärmebedarf des Gebäudes hervor. Wer nachhaltig bauen möchte, um die laufenden Kosten für die Heizenergie Jahr für Jahr gering zu halten, sollte unbedingt einen geringen Wärmbedarf für sein Haus haben!

4. Schritt
Unter Berücksichtigung des gültigen „Erneuerbare Energien Gesetzes“ kann nun ein geeignetes Heizsystem gewählt werden.

5. Schritt
Die Höchstgrenze des Primärenergiebezugs, welcher aus dem Referenzgebäude festgelegt wurde, erreicht man am schnellsten durch den Einsatz regenerativer Energien.

6. Schritt
Des Weiteren wird der Energieverbrauch reduziert durch wärmebrückenfreies Bauen. Hier verliert das Haus nicht mehr ungewollt Wärme an Stellen wie Bauteilwechsel oder Materialstärken. 

7. Schritt
Erstellen eines Lüftungskonzeptes zur Entscheidung über die Art der Be- und Entlüftung, um die normgerechte Luftwechselrate im Gebäude sicherzustellen.

8. Schritt
Weiter müssen Gebäude luft- und winddicht berechnet und konstruiert werden, damit erstens keine ungewollten Lufteinströmungen ins Gebäude dringen und zum zweiten keine Kondenswasserbildung im Bauteil stattfinden kann. Bereits bei der Berechnung kann die „BlowerDoor“Messung  als Bestandteil einfließen, dadurch reduziert sich der Primärenergieverbrauch.

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